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Trotz Corona eine Einschulungsfeier

Am Montagnachmittag nach den Sommerferien findet am Gymnasium traditionsgemäß die Einschulung der neuen Fünftklässler statt. Trotz der Einschränkungen wegen Corona sollte auch den über hundert Fünftklässlern in diesem Jahr eine feierliche Aufnahme nicht verwehrt werden. Um den Hygienevorschriften trotzdem Rechnung zu tragen, fand die Veranstaltung – wie bereits im letzten Jahr – in zwei Gruppen statt und die Kontrolle der 3Gs war genauso selbstverständlich wie das Tragen von Masken in der Halle.

Bereits deutlich vor Beginn der Veranstaltung hatten sich die ersten Eltern mit ihren Kindern vor der Stadthalle eingefunden. Für die Neulinge waren die ersten drei Reihen reserviert, die Eltern saßen mit Abstand in den Reihen dahinter, teilweise fast so aufgeregt, wie ihre Kinder. Zur Ruhe kommen konnten alle, als zum Auftakt ein kleines Ensemble von Schülerinnen unter der Leitung der Musiklehrerin Cornelia Prauser, Musikstücke unter dem Titel „Reiseimpressionen“ zum Besten gab. Alle Schülerinnen waren aus der 8. Klasse, die meisten gehören seit diesem Schuljahr zum Musikzug des Gymnasiums und die Darbietung konnte sich entsprechend sehen bzw. hören lassen.

Nach dieser Einlage stieg die Spannung, als die Schulleiterin, Melanie Dreher, die Bühne betrat und als erstes ein Fahrrad auf die Bühne schob. Wie sich bald herausstellte, diente dieses zur Veranschaulichung ihrer Begrüßungsrede, in der sie ein funktionierendes Fahrrad mit einer guten Klassengemeinschaft verglich. Wie bei einem Fahrrad, ist auch in einer Klasse jeder Einzelne wichtig und trägt dazu bei, dass einen Klasse als Ganzes „funktioniert“, egal, ob es sich um einen „Lenker“ oder auf den ersten Blick nicht gleich wahrnehmbare Speichen handelt. Es wurde dabei deutlich, dass eine gutes Klassenklima wesentlich zu einer gelingenden Schulzeit beiträgt und dass jeder Einzelne dabei eine Rolle spielt und mit dafür sorgen kann, dass sich eine gute Klassengemeinschaft entwickeln kann. Im Anschluss an die Rede konnten sich das Publikum nochmal zurücklehnen und zwei weiteren Musikstücken lauschen. Mit viel Applaus wurden die Akteure verabschiedet.

Nachdem die Bühne frei geräumt war, kam für die neuen Schülerinnen und Schüler vermutlich der spannendste Moment, denn die Teamlehrerinnen und– lehrer betraten die Bühne, um die Namen der Schülerinnen und Schüler zu verlesen. Während die Eltern im Museum zurückblieben und weitere Informationen erhielten, marschierten die Klassen zusammen mit ihren Teams zur Schule in ihre neuen Klassenzimmer. Dort konnten sie einen ersten genaueren Blick auf ihre neuen Klassenkameraden werfen und einen ersten Eindruck ihrer Teamlehrer bekommen. Außerdem bekamen sie ihre Bücher ausgehändigt, eine Mappe mit Infoblättern – und je nach Zeit konnte noch ein kleines Spiel gespielt werden.

Am Dienstag begann der Tag mit einem ökumenischen Gottesdienst im Freien, durchgeführt von Pfarrer Herbert Würth und Pfarrer Peter Duttweiler und von Wolfgang Nägele musikalisch begleitet. Den Fünftklässlern, die sich alle im Schulhof versammelt hatten, sollte der Aufbruch ins „Neuland“ erleichtert werden, was den beiden Pfarrern durch eine anschauliche Wechselrede sicher gelang. Herbert Würth, der viele Jahre am Gymnasium evangelischen Religionsunterricht erteilt hatte, wurde nach dem Gottesdienst mit freundlichen Worten von Frau Melanie Dreher offiziell in den Ruhestand verabschiedet.

Der Rest des Vormittags war für die 5. Klassen ein Teamtag, d.h. sie verbrachten den kompletten Vormittag mit ihren Teamlehrern, erkundeten das Schulhaus, erhielten ihre Stundenpläne und lernten sich mit Spielen besser kennen. Außerdem bekamen sie Besuch von ihren Paten, alles Schülerinnen der Klassenstufe 11, die als zusätzliche Ansprechpersonen für die Klassen zur Verfügung stehen und außerdem eine Mediatorenausbildung haben, was sie befähigt, im Fall von Streitigkeiten eine Mediation durchzuführen. Mit vielen neuen Eindrücken und teilweise schon gar nicht mehr schüchtern verließen die Neulinge nach der 6. Stunde das Schulhaus. Wie für alle Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums entfiel der Nachmittagsunterricht wegen Konferenzen.

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Sommerschule und Lernbrücken am Gymnasium

Für knapp hundert Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 8 hatte das Schuljahr schon eine Woche früher begonnen. Im Rahmen der sog. Lernbrücken und in der Sommerschule des Gymnasiums wurde Lernstoff der Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch und Latein wiederholt und geübt.

Am Montagmorgen begann sich das Schulhaus zu füllen und nicht nur die Gymnasiasten betraten das Schulhaus, auch Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Rangendingen-Hirrlingen erschienen, um an der Sommerschule teilzunehmen, die von beiden Schulen gemeinsam gestaltet wird. Neben den Lernenden tauchten außerdem Jugendbegleiter der Klassenstufe 9-12 und Abiturienten auf, die sich bereit erklärt hatten, bei der Betreuung der Jüngeren mitzuwirken. Auch Lehrkräfte standen natürlich zur Verfügung. Zum einen hatten diese bereits im Vorfeld Übungsmaterial zusammengestellt, zum anderen waren sie aber auch da, um zu helfen und zu erklären.

Doch nicht nur die Gehirnzellen wurden angesprochen. Auch für das leibliche Wohl und Bewegung war gesorgt. Für alle Teilnehmer gab es in der Pause ein Brezelfrühstück und Bewegungsangebote.              Nachdem am Montag alle Schülerinnen und Schüler negativ getestet worden waren und alle ihre Räume gefunden hatten, konnten die Lerneinheiten starten. Schnell stellte sich eine gewisse Routine ein und insgesamt herrschte eine angenehme und recht entspannte Atmosphäre, die durch positive Aussagen von Schülerinnen und Schülern unterstrichen wurde. Während die Lernbrücken nur den Vormittag umfassten, verweilten die Schülerinnen und Schüler der Sommerschule auch am Nachmittag in der Schule. Nach einem gemeinsamen Mittagessen blieb zunächst noch Zeit zur eigenen Verfügung und es zog viele auf den roten Platz, um gemeinsam Fußball oder Basketball zu spielen. Der Nachmittag stand im Zeichen verschiedener Projekte und begann mit Aktionen zum Teambuilding, die von der Schulsozialarbeiterin Frau Verena Barth geleitet und durchgeführt wurden. Im Anschluss hatten die Teilnehmer die Wahl. Sie konnten beim Zeitungsprojekt mitmachen und so einen Teil der Hohenzollerischen Zeitung mitgestalten. Es gab auch die Möglichkeit, sich in Selbstverteidigung zu üben, ein Projekt, das Norbert Merz, ein Kollege der Gemeinschaftsschule, leitete. Außerdem wurde ein Workshop „Impro-Theater“ angeboten, bei dem es galt kreativ zu werden. Der Nachmittag endete jeweils um 16.30 Uhr. Nur am Freitag konnten die Schülerinnen und Schüler bereits um 12 Uhr nach Hause gehen. Vorher wurden in einer kleinen Abschlussveranstaltung, die von der Hauptorganisatorin Frau Uta Schoder geleitet wurde, die Zertifikate verteilt. Allen konnte bescheinigt werden, dass sie an der Sommerschule bzw. den Lernbrücken erfolgreich teilgenommen hatten. Sie alle sind nun gerüstet, um in ein neues Schuljahr zu starten, in dem sie von dem nachgeholten Lernstoff profitieren können und das hoffentlich etwas mehr Normalität bereithält.

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Englisch einmal anders

Schon zum fünfzehnten Mal in Folge nahmen Schüler des Gymnasiums Hechingen aus den Klassenstufen 5 bis 9 am Wettbewerb „The Big Challenge“ (Die große Herausforderung) teil.

Hechingen. Trotz Corona und Homeschooling stellten sich auch in diesem Jahr wieder etliche Schülerinnen und Schüler den Anforderungen des europaweiten Englisch-Wettbewerbs, der in einer Online-Version zuhause durchgeführt wurde. Dabei waren in 45 Minuten 55 Aufgaben zu Grammatik, Wortschatz, Aussprache und Landeskunde in steigendem Schwierigkeitsgrad zu lösen.

Die Schüler waren mit Begeisterung dabei und erzielten durchweg gute Ergebnisse, die mit einem Diplom für jeden Schüler und zahlreichen Sachpreisen belohnt wurden.

Besonders erfolgreich waren: Ina Dehner (Klassenstufe 5), Elias Hink (Klassenstufe 6), Judith Ruff (Klassenstufe 7), Lilli Keller (Klassenstufe 8) und Amalia Pfeiffer (Klassenstufe 9).

Auf dem Bild freuen sich die Besten aus der Klasse 5c ( Noah, Sebastian, David, Sina und Pia) über ihren Erfolg.

Birgit Leibold

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33 neue Sanis am Gymnasium

Am Gymnasium wird Sicherheit und Prävention seit vielen Jahren großgeschrieben. Dazu gehört auch, dass die Schule über einen schuleigenen Sanitätsdienst verfügt, der zum Schuljahresende mal wieder Nachwuchs bekommen hat.

33 neuen Schulsanitätern wurden am Freitag ihre Zertifikate überreicht. Sie hatten ein Jahr lang an der Erste-Hilfe-AG teilgenommen, die von den beiden Lehrerinnen Anja Jacobs und Barbara Metzmacher geleitet wird. Bei den frisch ausgebildeten Sanis handelt es sich überwiegend um Achtklässler, da aufgrund der Pandemie die Ausbildung nur innerhalb einer Klassenstufe erlaubt war. Trotz der Schulschließung war es den beiden Lehrerinnen gelungen, die Ausbildung zu gewährleisten. Bis zu den Weihnachtsferien stand in Präsenz vor allem das Üben praktischer Erste-Hilfe-Maßnahmen auf dem Programm, und die Teilnehmer lernten unter anderem, wie man eine Herzdruckmassage durchführt, einem Unfallopfer einen Helm sicher abnimmt oder einen Verletzten in die stabile Seitenlage bringt.

Im Fernlernunterricht wurden Videokonferenzen abgehalten oder die Schülerinnen und Schüler erhielten Arbeitsaufträge zur Theorie. Nach den Pfingstferien konnte auch die AG wieder vor Ort stattfinden – getrennt in zwei Gruppen, da nach wie vor die Abstandsregeln eingehalten werden mussten.

Neben den 27 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse konnten sechs weitere Zertifikate des letzten Lehrgangs verliehen werden, der erst jetzt abgeschlossen werden konnte. Das Zertifikat dient allen ausgebildeten Ersthelfern auch als Nachweis für den Führerschein.

An der Schule werden die frisch gebackenen Sanis ab dem nächsten Schuljahr im Sanitätsdienst eingesetzt. Dafür gibt es eigene Dienstpläne und mehrere Funkgeräte, über die die diensthabenden Schülerinnen und Schüler angefunkt werden können. Sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag werden die Sanis in der Regel in kleinen Gruppen eingesetzt. So ist im Falle eines Falles eine helfende Hand schnell zur Stelle. Den Neulingen stehen dabei auch noch einige altgediente Sanis zur Seite, so dass knapp 40 ausgebildete Ersthelfer in der Schule für Sicherheit sorgen können – und dies nicht nur während des normalen Schulbetriebs, sondern vor allem auch bei Schulveranstaltungen, wie zum Beispiel dem Fürstengartenlauf oder dem am Schuljahresende stattfindenden Sporttag.

Folgende Schülerinnen und Schüler konnten sich mit der Schulleitung und den betreuenden Lehrerinnen über ihr Zertifikat freuen: Melek Abida, Theresa Duttweiler, Sabina Güngör, Amelie Lanthaler, Sophie Wagner, Daniel Böing, Leon Fischer, Arfan Örek, Anna-Lena Weiß, Amelie Wolf, Josia Feher, Larisa Gaborean, Sebastian Heck, David Jagric, David Rothweiler, Pauline Bock, Anna Mayer, Lea-Sophie Pflumm, Carmen Schmitzer, Luisa Abelmann, Fiona Tafilaj, Lilli Keller, Lara Löffler, Lena Schock, Melissa Schuster, Vanessa Schuster, Anne Weber, Melissa Wolf und Emil Schmidt, Niklas Reutter, Ghena Khalifeh, Farah Khalifeh und Vivien Ring.

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Die Zukunft von KI in der EU – Bundessieg beim Europäischen Wettbewerb

Wir gratulieren unserer Schülerin Aleyna Bendrin, die beim Europäischen Wettbewerb einen Bundespreis erzielt hat und deren Text darüber hinaus als bester Beitrag ihrer Altersgruppe (Klasse 8-10) geehrt wurde. Zur Berichterstattung.

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Auszeichnung „Recyclingpapierfreundliche Schule“

Das Gymnasium wurde vom Umweltbundesamt und der Initiative Pro Recyclingpapier als „Recyclingpapierfreundliche Schule“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhielt die Schule, da sie zu 98 Prozent Papier mit dem Blauen Engel verwendet und sich damit auf der bundesweiten Nachhaltigkeitsplattform „Grüner beschaffen“ vorbildhaft für den Klima- und Ressourcenschutz engagiert.

„Mit der Beschaffung und Verwendung von Recyclingpapier leistet die öffentliche Hand einen wichtigen Beitrag zur Einsparung von Ressourcen und kommt ihrer Vorbildfunktion für mehr Umweltschutz hervorragend nach“, lobt der Präsident des Umweltbundesamtes und Schirmherr des Projektes, Professor Dirk Messner, das Engagement. Das Gymnasium Hechingen geht mit gutem Beispiel voran und regt so auch andere zur Nachahmung an.

Die Verwendung von Papier mit dem Blauen Engel steht beispielhaft für nachhaltiges Handeln. Die Produktion von Recyclingpapier aus 100 Prozent Altpapier spart mindestens 60 Prozent Wasser und Energie und verursacht deutlich weniger CO2-Emissionen als Frischfaserpapier. Recyclingpapierfreundliche Schulen leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz sowie zum Erhalt der Wälder und damit auch der biologischen Vielfalt.

Mit diesem Engagement setzt das Gymnasium Hechingen zwei Leitperspektiven des Bildungsplanes 2016 konkret um. Durch den Einsatz von Recyclingpapier sehen die Schülerinnen und Schüler täglich, dass ihre Schule einen Beitrag leistet und so die Leitperspektiven „Bildung für nachhaltige Entwicklung und Verbraucherbildung“ aktiv umsetzt. Auch wird in Gesprächen betont, dass Papier ein wertvoller Rohstoff ist – und zum Beispiel darauf geachtet, dass die Vorder- und Rückseite von Blättern benutzt wird.

Unter www.gruener-beschaffen.de/umsteller/schulen/  und www.recyclingpapier-bildet.de/schulen/ wird das Gymnasium Hechingen für seinen Einsatz gewürdigt.

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Pädagogischer Tag statt Schmotzigem

Schon zu Beginn des Schuljahres hatte das Gymnasium beschlossen, am Schmotzigem dieses Jahr einen pädagogischen Tag abzuhalten, war doch schon zu diesem Zeitpunkt relativ klar, dass närrisches Treiben wohl flachfallen würde.

Seit November wurde der Tag mit dem Thema „Digitalisierung am Gymnasium Hechingen“ intensiv vorbereitet, zunächst noch im Glauben, dass die Veranstaltung in Präsenz stattfinden könnte. Mit wachsenden Coronazahlen wurde dies allerdings zunehmend unsicherer, sodass eine digitale Alternative angedacht wurde. Mit der Schulschließung stand zunächst nur noch diese Variante zur Debatte. Da aber Workshops zum Thema Digitalisierung teilweise gerade durch die Unterstützung vor Ort effektiv werden, entschied sich das Schulleitungsteam schließlich für eine zweigleisige Veranstaltung, sodass das Kollegium selber entscheiden konnte, ob es den pädagogischen Tag zu Hause oder an der Schule verbringen will.

Zwei Workshops konnten die Kollegen besuchen, einen am Vormittag und einen am Nachmittag. Sie hatten die Wahl zwischen fünf Angeboten, davon drei explizit für bestimmte Fächer. Als Referenten standen einerseits Kollegen des Gymnasiums zur Verfügung, aber auch fünf externe Referenten bereicherten den Tag durch ihre Expertise.

Für den Workshop „iPad-Szenarien im Fremdsprachenunterricht“ konnte Frau Katja Krey vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung als Online-Referentin gewonnen werden. Sie bot eine Einführung in zahlreiche Apps und Tools, die das digitale Lernen unterstützen an, vormittags für Starter und am Nachmittag für Durchstarter. Eine Einführung ins „Kollaborativen Arbeiten und Lernen in Mathematik und den Naturwissenschaften“ bekamen die Kollegen von Herrn Dieter Linse, einem Referenten, der von Ulm aus seinen Online-Workshop begleitete und ebenfalls am Zentrum für Schulqualität tätig ist. Hilfreiche Informationen und Anregungen zum „Fernunterricht in den Fächern Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde“ erhielt das Kollegium von Benjamin Bräuer und Fabian Welsch, Kollegen des Gymnasiums, die ihren Workshop ebenfalls zweimal online anboten.

Darüber hinaus gab es zwei Workshops für alle Fächer. Vormittags stand Herr Christian Stumfol, ein Referent des Kreismedienzentrums, den Kollegen online zur Seite zum Thema „Das iPad als digitalen Unterrichtsassistent“. Einen weiteren Workshop zum gleichen Thema gab es am Nachmittag vor Ort unter der Leitung des Kollegen Herrn Dennis Fuhrich.

Für einen ganz großen Teil des Kollegiums stand IServ auf dem Programm. Über diese neue Schulplattform soll künftig unter anderem der Fernlernunterricht am Gymnasium organisiert werden. Doch nicht nur das – es handelt sich um ein System, das die ganze Schulgemeinschaft miteinander verbindet – und dies ohne datenschutzrechtliche Bedenken, da die Daten über einen schuleigene Server verarbeitet werden. Schüler*innen und Lehrer*innen erhalten eigene E-Mail-Adressen und natürlich bietet das Lernmanagementsystem sehr viele Funktionen an, sodass zum Beispiel Videokonferenzen stattfinden können, so wie Material versendet, aber auch gemeinsam bearbeitet werden kann. Bereits nach den Fasnetsferien kann mit dem System IServ, parallel zu dem von vielen Kolleg*innen genutzten Lernmanagementsystem Teams, gearbeitet werden. Spätestens nach den Sommerferien wird von allen ausschließlich IServ für die Kommunikation und digitale Unterrichtsformen genutzt werden. Für die beiden Workshops zu IServ war Herr Tobias Brauch eigens am Vorabend aus Heidenheim angereist, um die Kollegen vormittags in der Schule und am Nachmittag online im Umgang mit IServ zu schulen.

Doch nicht nur Workshops standen auf dem Programm. Der Vormittag begann mit einem Online Vortrag des Schweizers Philippe Wampfler. Er hat sich als Experte für Lernen mit Neuen Medien einen Namen gemacht, nutzt selber aktiv Soziale Medien und ist außerdem Lehrer und Fachdidaktiker in Zürich. Der Vortrag wurde in verschiedenen Räumen des Gymnasiums übertragen, wo sich jeweils eine Gruppe von ca. zehn Kollegen eingefunden hatte, das restliche Kollegium saß zu Hause an den eigenen Geräten. Alle hatten einen virtuellen Raum in IServ betreten. Nachdem der Referent von Benjamin Bräuer – auch online zugeschaltet – kurz vorgestellt und begrüßt worden war, konnte das Kollegium den informativen und gleichermaßen unterhaltsamen Ausführungen folgen. In seinem Vortrag unterschied Herr Wampfler zwischen Digitalität – etwas was schon da ist – und Digitalisierung, die eher einen Prozess darstellt. Wichtig war ihm auch hervorzuheben, dass ein gewisses Maß an Digitalität heutzutage unerlässlich ist, da diese gesellschaftliche Teilhabe und Rechte ermögliche, die bei fehlender Digitalität auf der Strecke blieben. Ein weiterer Aspekt war eine digitale Gesprächskultur, die zeitgemäß gestaltet sein sollte, aber erlernt werden muss.

An den Vortrag schloss sich eine Diskussionsrunde an, die Benjamin Bräuer leitete. Die Kollegen nahmen das Angebot gerne wahr und stellten ihre Fragen über den Chat, Frau Melanie Dreher schaltet sich nochmal über den Bildschirm ein, um ebenfalls Fragen zu stellen. Während der Diskussion wurde der kritische Blick des Hechinger Kollegiums genauso deutlich, wie die große Bereitschaft, sich mit dem Thema und auch den daraus resultierenden Problemen auseinanderzusetzen.

Die zweigleisige Veranstaltung bedeutete eine ausgetüftelte Logistik. Während ca. 30 Kollegen vor Ort an der Schule aktiv war und auch Online-Angebote von dort aus wahrnahm, blieb der Rest zu Hause und musste sich von dort in die verschiedenen Veranstaltungen einloggen.

Um in Zeiten der Pandemie hohe Sicherheit vor Ort zu gewährleisten, begann der Tag für die Kollegen, die die Veranstaltung vor Ort besuchen wollten, noch ein bisschen früher. Bereits ab 6.40 Uhr führte die Arztpraxis Pufke im Nebengebäude des Gymnasiums Coronaschnelltests durch. Um 7.45 Uhr waren alle Anwesenden – darunter auch die Hausmeister und der vor Ort agierende Referent – negativ getestet und die Veranstaltung konnte unter diesen Vorzeichen entspannt beginnen. Die üblichen Hygienemaßnahmen wie zum Beispiel das Maskentragen wurden trotzdem beibehalten.

Der offizielle Teil des Tages endete um 15.30 Uhr, anschließend gab es noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Außerdem wurde das Kollegium gebeten, an einer Umfrage teilzunehmen – wieder über IServ – um dem Organisationsteam Rückmeldung zum pädagogischen Tag zu geben.

Kornelia Köhler, Gymnasium Hechingen

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Hechinger Schülerin mit Urkunde ausgezeichnet

Von wegen, die Jugendlichen interessieren sich nicht für die Politik! Im Jahr 1968 kommt es in Hechingen zu politischen Protesten, an denen sich auch die SMV – die Schülermitverantwortung – des Gymnasiums Hechingen beteiligt. Im Mittelpunkt dieser Proteste steht die Person Friedrich Wilhelm von Steuben, an die mit einem Gedenkstein vor der Hechinger Villa Eugenia erinnert wird. Doch diese Form der Erinnerung ist nicht unumstritten.

Im Rahmen des Seminarkurses „Party, Pauken, Pädagogik – Das Gymnasium Hechingen im Wandel der Zeit“ setzte sich Melina Saile mit den Ereignissen um diese Ehrung auseinander. Sie wertete dazu Unterlagen aus dem Schularchiv aus und stellte darüber hinaus einen Bezug zur Allgemeingeschichte her. Ihre Seminarkursarbeit zum Thema „Das Gymnasium Hechingen im Windschatten der epochalen Proteste von 68. Die politische Partizipation der Schüler des Gymnasiums Hechingen in den Jahren 1968/69 veranschaulicht am Beispiel des Steuben-Gedenksteins“ wurde als herausragende Leistung im Bereich der Heimatforschung von Theresia Bauer, der Landesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, gewürdigt. Die geplante Preisverleihung in Stuttgart musste leider ausfallen, aber die Arbeit wurde dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg zur Dokumentation übergeben.

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Am Gymnasium wird gelesen

Am Donnerstag fand am Gymnasium der diesjährige Vorlesewettbewerb der Klassen 6 statt. Über die Klassenwettbewerbe hatten sich dafür qualifiziert: Eduardo Fierro Boschetti (6a), Anna-Lena Luippold (6b), Mia Nill (6c) und Mattis Hirlinger (6d). Nun hieß es im Schulwettbewerb das Können unter Beweis zu stellen.

Im letzten Jahr hatte der Wettbewerb in der Aula stattgefunden und alle 6. Klassen durften ihren Klassenkameraden zuhören und mitfiebern. Um den Coronabestimmungen gerecht zu werden, wurde der Rahmen dieses Jahr etwas umgestellt. Jeder Vorlesende durfte drei Mitschüler*innen einladen und diese zum Wettbewerb mitbringen. So gab es dieses Jahr neben der fünfköpfigen Jury nur zwölf Zuhörer. Diese waren allerdings ganz Ohr und lauschten den Darbietungen aufmerksam.

Zwei Runden mussten die zwei Jungen und zwei Mädchen absolvieren. Zunächst durften sie aus einem selbstgewählten Buch, das kurz vorgestellt wurde, eine Textstelle vorlesen. Eduardo hatte „Zeichen der Zauberkugel“ von Stefan Gemmel ausgewählt, Anna-Lena las eine Stelle aus „Zurück in Sommerby“ von Kirstin Boie vor, Mias Vortrag stammte aus dem Buch „Hinter verzauberten Fenstern“ von Cornelia Funke und Mattis schließlich stellt „Woodwalkers“ von Katja Brandis vor. Alle vier lasen mit Ausdruck und sehr anschaulich aus ihren Büchern vor und konnten Interesse an ihren Büchern wecken. Schwieriger wurde es in der zweiten Runde. Denn nun mussten die Schüler*innen eine Geschichte vorlesen, die sie nicht kannten. Die Darbietung dieses so genannten Fremdtextes stellt die größere Herausforderung dar. Für die Zuhörer waren die kurzen Geschichten allemal unterhaltsam.

Die Jury, bestehend aus Frau Antonia Schmidt, Frau Barbara Metzmacher, Herr Raùl Krüger und den zwei Oberstufenschülerinnen Raluca Fieß und Jasmin Keller, zog sich nach den beiden Vorleserunden zur Beratung zurück. Anhand klarer bundesweit gültiger Kriterien mussten sie nun entscheiden, wer von den Vieren als Sieger aus dem Wettbewerb hervorgehen würde. Für die Jury war der erste Platz unumstritten – die Mitglieder waren sich schnell einige, dass sich Mia Nill in den beiden Runden insgesamt am besten geschlagen hatte. Die Zweit- bis Viertplatzierten lagen so eng beieinander, dass die Jury sich hier nicht auf Platzierungen festlegen wollte. Mia Nill die durch ihr ausdrucksstarkes Lesen und das flüssige Lesen des Fremdtextes überzeugt hatte, wird nun das Gymnasium auf der nächsten Ebene vertreten.

Nicht nur bei den Sechstklässlern war Lesen angesagt. Während die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen in den letzten Wochen selber vorlasen, kommen die Klassen 5 gerade in den Genuss, dass ihnen vorgelesen wird. Im Zuge des diesjährigen bundesweiten Tags des Vorlesens am 23. November startete zum zweiten Mal eine Vorleseaktion, die federführend von der Fachschaft Deutsch durchgeführt wird. Immer montags in der Mittagspause wird eine knappe halbe Stunde aus Steinhöfels „Dirk und ich“ vorgelesen. Eingeladen sind alle Fünftklässler, denen die Lektüre sichtlich Spaß zu machen scheint. Momentan findet die Aktion in den Klassenzimmern der Fünfer statt, nach den Weihnachtsferien wird in der neu möblierten Unterstufenbücherei gelesen.

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Gymnasium trotzt Corona mit einem Aktionstag

Vieles außerhalb des Regelunterrichts musste im letzten dreiviertel Jahr gestrichen werden – keine Schulheime, keine Konzerte, keine größeren Ausflüge … all diese Veranstaltungen sind Corona zum Opfer gefallen. Mit einem Aktionstag wollte das Gymnasium diesen Streichungen entgegenwirken – denn interne Events innerhalb der einzelnen Klassenstufen sind erlaubt. So kamen fast alle Klassen am vergangenen Mittwoch in den Genuss eines Sonderprogramms.

Traditionsgemäß ist der Buß- und Bettag in Baden-Württemberg der Studientag für die Jahrgangsstufen 11 und 12. Dieser konnte coronabedingt dieses Jahr nur online stattfinden. Nichtsdestotrotz sollten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Gelegenheit erhalten, sich digital über Studienmöglichkeiten und Studiengänge an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen zu informieren. Auch wenn der Tag für die Oberstufenschüler als Präsenzveranstaltung spannender gewesen wäre, nahmen viele die Gelegenheit wahr und fanden unter anderem in Tübingen interessante Angebote. Laut der Aussagen einiger Schüler gab es allerdings auch die eine oder andere Universität, die auf die digitale Präsentation des Studienangebots nicht so gut vorbereitet war. Einige Schüler gaben indes mit einem Augenzwinkern zu, den Tag als eine willkommene Auszeit genutzt zu haben – oder für die Vorbereitung anstehender Klausuren.

Für die Klassen 6-9 stand der alle zwei Jahre stattfindende Anti-Mobbing-Tag auf dem Programm. In Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit war jeweils ein eigenes Programm für die Stufen 6 und 7 und die Stufen 8 und 9 entwickelt worden. Die Durchführung des Programms oblag den Team- und Klassenlehrer*innen. Ziel des Tages war es, die Problematik von Mobbing in das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu rücken und sie dafür zu sensibilisieren, wie man mit Mobbing-Situationen umgehen bzw. diese vermeiden kann.

Ergebnissicherung beim Anti-Mobbing-Tag
Ergebnissicherung beim Anti-Mobbing-Tag (Foto: Kornelia Köhler)

Das Programm für die Klassen 6 und 7 basierte auf Modulen von Lions-Quest. Es ging zunächst darum, den Unterschied zwischen Ärgern oder Belästigen und Mobben herauszuarbeiten. Dabei bearbeiteten die Klassen Beispielgeschichten und erfuhren in Rollenspielen, wie man sich behaupten kann oder wie es sich anfühlt, wenn man gemobbt wird bzw. wie man helfend eingreifen kann. Außerdem erhielten die Schülerinnen und Schüler Informationen darüber, an wen sie sich wenden können, wenn sie Zeugen von Mobbing werden oder selber gemobbt werden. In den Gesprächen zeigten sich die meisten Schülerinnen und Schüler sehr offen.

Für die Klassen 8 und 9 stand ein Filmausschnitt aus dem Film Ben X im Mittelpunkt. Sie analysierten eine Filmsequenz, in der massives Mobbing auftritt. Dabei sollten sie sich unter anderem in die auftretenden Charaktere hineinversetzen und die Szene anhand von Standbildern nachstellen. Außerdem wurde eine Definition von Mobbing erarbeitet und anhand eines Interviews ein vertiefter Einblick in die Thematik gegeben. Über die Effektivität des Vormittags waren sich die älteren Klassen uneins. Während die einen es gut fanden, dass die Thematik anhand eines Filmausschnitts und mit einem Rollenspiel erarbeitete wurde, meinten andere, dass es viel Wiederholung gewesen sei – die genaue Filmanalyse erschien ihnen eher langatmig. Aber es fanden sich auch Stimmen, die es positiv sahen, dass die Thematik erneut ins Bewusstsein gerückt wurde.

Alle Schüler*innen empfanden den Tag in jedem Fall als eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag. Positiv wurde vor allem hervorgehoben, dass es eine gute Gelegenheit war, einen Tag mit den Klassenkameraden zu verbringen, ohne dass Stoff gepaukt werden musste. Insofern könnte der Tag nicht zuletzt auch für das Klassenklima förderlich sein.

Den Abschluss des Vormittags bildetet für alle vier Jahrgangsstufen ein Fragebogen, in dem konkret nach Mobbing am Gymnasium gefragt wurde. Der Fragebogen wird nun von Frau Verena Barth, der Schulsozialarbeiterin, ausgewertet. Anhand des Ergebnisses können weitere Maßnahmen getroffen werden, um die Thematik Mobbing zu bearbeiten und für eine möglichst angstfreie Atmosphäre an der Schule zu sorgen.

Auch die Fünftklässler gab es Gelegenheit, die Klassengemeinschaft zu stärken. Sie durften den Vormittag mit ihren Teamlehrerinnen und – lehrern verbringen. Diese hatte sich – anhand des Teamcurriculums – ein eigenes Programm für ihre Klassen ausgedacht und sich intensiv auf den Teamtag vorbereitet.

Die Klasse 5a und 5b konzentrierten sich auf das Thema „Lernen lernen“.

So ging es beim Team Sonja Langenstein / Anja Jakobs unter anderem darum, wie man sich auf eine Klassenarbeit vorbereitet, ein Gebiet, auf dem die Neulinge kaum Erfahrungen aus der Grundschule mitbringen. Um die Vermittlungen dieser Inhalte nicht zu anstrengend zu gestalten, achteten die beiden Teamlehrerinnen darauf, dass der Vormittag abwechslungsreich und motivierend gestaltet wurde, nicht nur indem unterschiedliche Organisations- und Gruppenformen gewählt wurden, sondern auch sorgten Spiele zur Auflockerung für Abwechslung und nicht zuletzt Spaß.

Frau Barbara Metzmacher und Frau Ute Penz führten ihre Schüler*innen anhand von Sachtexten in die Fünf-Schritt-Lesemethode ein, wodurch sie geschult werden, Texte zu verstehen und zu erfassen. Außerdem wurden Module aus Lions-Quest eingesetzt und daran Zeitmanagement trainiert. Was sind Zeitfresser? Wie organisiere ich meinen Tagesablauf? Dies waren Fragestellungen, die mit der Klasse erarbeitet wurden. Aber auch hier kamen Spiele nicht zu kurz und gruppendynamische Übungen sorgten für Spaß und dabei gleichzeitig für eine Stärkung der Klassengemeinschaft.

Die Klassen 5c und 5d konzentrierten sich auf respektvollen Umgang miteinander.

Dabei orientierten sich beide Teams an einem Modul aus Lions-Quest, wo es um „Fertigmacher“ und „Aufbauer“ ging. In der Klasse 5d war ein Höhepunkt des Programms das Verbrennen der Fertigmacher. Dafür hatte der Hausmeister Herr Andreas Pflumm extra einen Blecheimer im Schulhof aufgestellt. Auch in der 5c wurde die Zerstörung der Fertigmacher zelebriert, indem sie vor den Augen der Schüler*innen im Schredder landeten. Das Team Uta Schoder/Lisa Lang führt außerdem in die Methode des Klassenrats ein und ergänzt den Vormittag durch Spiele bzw. Energizer aus dem Lions-Quest-Programm, an denen die Klasse viel Spaß hatte und gleichzeitig im Umgang miteinander geschult wurde.

Birgit Leibold und Walter Petersen arbeiteten mit ihrer Klasse weiter am Teambuilding und sorgten ebenfalls mit Energizern für Auflockerung. Außerdem unternahmen sie einen kleinen Ausflug zum Schaukelpfad, wo die Schüler*innen den Umgang miteinander gleich live trainieren konnten.

Die 5. Klassen wie auch deren Teamlehrerinnen und -lehrer empfanden den Vormittag als gewinnbringend und sahen ihn als gute Gelegenheit, etwas länger und ausführlicher an Themen zu arbeiten, für die ein Teamstunde in der Woche oft etwas zu kurz ist. Alle schilderten die Stimmung als sehr gut und waren sich einig, dass die Jüngsten am Gymnasium sich gerne auf die Themen einließen und mit viel Eifer bei der Sache waren.

Bleibt zu hoffen, dass die Klassen des Gymnasiums nun gestärkt sind, um in den nächsten Wochen bis Weihnachten trotz der vielen Hygieneauflagen gut zu bestehen.