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Mitreißende Rhythmen in der Aula des Gymnasiums

Wie so oft, wenn die Musikensembles des Gymnasiums zu einem Konzert einladen, war die Aula bis auf den letzten Platz gefüllt. Wer zu spät kam, musste sich mit einem Platz in den hinteren Reihen begnügen oder sogar stehen.

Unter dem Motto „Zwischen Magie und Groove“ präsentierten die Big Band, das Musikprofil der Klassenstufe 8 sowie mehrere Solistinnen und Solisten ein abwechslungsreiches Programm. Den ersten Teil des Abends gestaltete das Musikprofil der achten Klassen unter der Leitung von Wolfgang Nägele, dessen Beiträge ganz im Zeichen der Magie standen. Aufgeführt wurden unter anderem Goethes „Hexen-Einmaleins“ sowie die „Hexenfuge“. Mit viel Schwung und sichtbarer Spielfreude überzeugten die jungen Musikerinnen und Musiker, begleitet von Wolfgang Nägele am Klavier.

Neben dem Gesang bereicherten auch eine kreative Tanzeinlage und ein kurzes szenisches Spiel das Programm. Letzteres griff – passend zum Motto – in einer kompakten Darstellung das Märchen „Hänsel und Gretel“ auf.

Im Anschluss begeisterten die Solistinnen Christianna Gatsonidou und Kamila Kamalova das Publikum mit ihren ausdrucksstarken Stimmen. Begleitet wurden sie von Samuel Dieringer am Klavier sowie von Beatrice Fratila am Schlagzeug.

Nach einer Pause, in der der Förderverein die Gäste mit Brezeln und Getränken versorgte, sorgte die Big Band unter der Leitung von Teresa Lopez-Diaz für den zweiten Höhepunkt des Abends. Mit bekannten Stücken wie „Superstition“ von Stevie Wonder und „Fields of Gold“ von Sting brachten die Musikerinnen und Musiker den Saal zum Klingen. Ganz im Sinne des Mottos entstand ein mitreißender Groove, der das Publikum zum Mitklatschen und Mitwippen animierte.

Den krönenden Abschluss bildete „Skyfall“ von Adele, das von Big Band und Musikprofil gemeinsam präsentiert wurde und dem Konzert einen fulminanten Schlusspunkt verlieh.

Auch Schulleiterin Melanie Dreher zeigte sich beeindruckt und sparte nicht mit Lob. Sie dankte allen Mitwirkenden, insbesondere den Musiklehrkräften, die den Abend vorbereitet und die Schülerinnen und Schüler intensiv begleitet hatten.

Das Konzert machte einmal mehr deutlich, wie erfolgreich und motivierend die musikalische Arbeit am Gymnasium ist. So haben die Abiturientinnen und Abiturienten des Musik-Leistungsfachs ihre fachpraktische Prüfung bereits mit Bravour bestanden und bereiten sich nun auf die schriftlichen Prüfungen vor. Auch der musikalische Nachwuchs steht bereits in den Startlöchern: Für das kommende Musikprofil der Klassenstufe 8 haben sich über 30 Schülerinnen und Schüler angemeldet.

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Generalprobe für die Abiturprüfung im Fach Musik

Wer am 9. Februar zum Vorspiel der Abiturientinnen und Abiturienten in die Aula des Gymnasiums gekommen war, wurde mit einem anspruchsvollen und abwechslungsreichen Programm belohnt. Das Leistungsfach Musik präsentierte einen Teil seines Repertoires für die bevorstehende fachpraktische Abiturprüfung und gab damit einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf die Prüfungstage am 23. und 24. Februar.

In der fachpraktischen Prüfung müssen die Schülerinnen und Schüler jeweils 15 Minuten vorspielen. Das Programm setzt sich aus einem Wahl- und einem Pflichtteil zusammen und verlangt den jungen Musikerinnen und Musikern sowohl technische Sicherheit als auch musikalische Ausdruckskraft ab. Die fachpraktische Prüfung macht dabei 50 Prozent der Gesamtnote im Abitur aus; die andere Hälfte entfällt auf die schriftliche Prüfung im April.

In der Aula erklangen die Instrumente Klavier, Saxophon, Trompete, Oboe und Querflöte. Präsentiert wurden unter anderem Werke von Frédéric Chopin, Friedrich Burgmüller, Claude Debussy und Johann Sebastian Bach. Die Stücke wurden sehr gut vorbereitet und mit viel Ausdruck zum Besten gegeben. Unterschiedliche Epochen und Stilrichtungen sorgten für ein vielseitiges Konzerterlebnis.

Die Schülerinnen und Schüler freuten sich über die Gelegenheit, ihr Programm bereits vor einem interessierten Publikum darbieten zu können und so wertvolle Bühnenerfahrung für die Prüfung zu sammeln. Auch die Zuhörerinnen und Zuhörer zeigten sich beeindruckt von dem hohen Niveau der Darbietungen. Einhellige Meinung am Ende des Abends: Diese Generalprobe lässt sowohl für die Abiturientinnen und Abiturienten als auch für ihren Musiklehrer Philip Kirsch auf sehr gute Ergebnisse hoffen.