•  

Bogy

BOGY (Berufs- und StudienOrientierung an Gymnasien)

Hinweis: Die aktuellen BOGY-Formulare 2018 sind jetzt online abrufbar.

3000 km für den guten Zweck - Das Gymnasium Hechingen läuft für Kinder in Madagaskar

Die SMV des Hechinger Gymnasiums hat sich entschlossen, am Montag, 23. Juli, erstmals einen Spendenlauf für einen guten Zweck auf die Beine zu stellen, bei dem die Schüler in Form von Staffeln für die Spenden laufen. Das Ziel ist es, mit rund 100 Staffeln eine Strecke von 3000 Kilometern zu absolvieren.

Hechinger Schüler besuchen Polen

Nachdem bereits im Herbst die polnischen Gastschüler in Hechingen waren, fuhren die 13 Schüler der 10. Stufe des Gymnasium Hechingen am 9. April nach Plonsk. Dort angekommen, erwartete sie ein buntes Programm. Am zweiten Tag ging es nach Warschau, die Hauptstadt Polens mit rund 1,8 Millionen Einwohnern. Durch eine Stadtführung kam man der Stadt, ihrer Geschichte und Kultur näher.

Boys- / Girlsday

 

Der bundesweite Girls´Day findet alljährlich großen Anklang, so auch am Hechinger Gymnasium. An dem Aktionstag nahmen auch diesmal wieder zahlreiche Schülerinnen der Klassenstufen 8 – 10 des Gymnasiums teil. An diesem Tag konnten sie die Arbeitswelt in zukunftsorientierten Berufen in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften kennenlernen und hatten die Möglichkeit, weibliche Führungspositionen kennenzulernen. Auch die Firma BAXTER bot sechs Schülerinnen einen sehr interessanten Tag mit Theorie und Praxis in ihrem Unternehmen.

Abitur – was dann?


Endlich geschafft. Mit dem Abi in der Tasche freuen sich viele junge Leute über die neu gewonnene Freiheit. Doch was kommt dann? Genauso viele Abiturienten sind ebenso orientierungslos wie unentschlossen, wohin der Weg nach der Schule gehen soll. Folgende Fragen sind an der Tagesordnung: Was ist das richtige für mich? Studium oder Arbeit? Erst mal ins Ausland? …

Trierfahrt

Als wir dann losgefahren sind, die Eltern zum Tschüss sagen heftig winkten, lehnten wir uns alle auf unsere Sitze zurück und genossen die unerwartet ruhige Atmosphäre im Bus. Die Fahrt dauerte über fünfeinhalb Stunden an, in denen man viel Zeit zum Nachdenken hatte, Musik zu hören oder auch wiederum mit den Eltern zu telefonieren.