Was studiere ich? - Ein Orientierungsverfahren

 

 

Die Auswahl an Studiengängen ist riesengroß und für jeden, der noch keine haargenaue Vorstellung seines Werdegangs hat, schlichtweg überfordernd.
Das ist aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken – es gibt nämlich Mittel und Wege, die Möglichkeiten zu überblicken und das Richtige ganz einfach zu finden.

Dafür ist es zunächst wichtig, über seine eigenen Stärken und Interessen genau Bescheid zu wissen. Um euch bei der Wahl eures idealen Studiengangs unter die Arme zu greifen, haben über 650 Fachexperten den Orientierungstest was-studiere-ich.de entwickelt. Für den ersten etwa zehnminütigen Test müsst ihr lediglich verschiedene Tätigkeiten auf einer Skala bewerten. Danach könnt ihr außerdem Tests zum sprachlichen, mathematischen und zum bildhaften und räumlichen Denken absolvieren.

Das Testprogramm wertet nicht nur eure Antworten aus, sondern verfügt auch über eine gewaltige Datenbank, in der mehr als 1200 Studiengänge und über 800 Berufe gespeichert sind – und das Beste: Es schlägt euch direkt die Berufe und Studiengänge vor, die laut euren Antworten am Besten zu euch passen.

Damit ihr eure Testergebnisse später noch einmal abrufen könnt, erhaltet ihr eine TAN, die ihr euch notieren solltet. So könnt ihr jederzeit auf eure Testergebnisse zugreifen und ergänzende Tests absolvieren.

Der Test was-studiere-ich.de hat noch einen weiteren Vorteil: Seit dem Wintersemester 2011/12 ist es Pflicht, bei der Bewerbung an einer Hochschule in Deutschland ein sogenanntes Orientierungsverfahren vorzuweisen. Beim Großteil aller deutschen Hochschulen ist der Test auf was-studiere-ich.de als solches Orientierungsverfahren anerkannt. Alles was ihr tun müsst, ist nach der Teilnahme am Test den Menüpunkt „Teilnahmezertifikat“ anzuklicken und das Zertifikat auszudrucken. Dieses könnt ihr dann einfach eurer Bewerbung beilegen – es ist ohne Unterschrift gültig.

Ihr habt noch Fragen zum Test? Dann schreibt eine e-Mail an info@was-studiere-ich.de


Besonderer Dank gilt Frau Leitner von der Universität Konstanz für ihre freundliche Unterstützung.