Quellen - und Literaturverzeichnis

 6. Quellen- und Literaturverzeichnis

Autor:  Dr. Gunter Tietz


1. 1 Das Schularchiv des Gymnasiums Hechingen

Der Archivbestand umfasst Quellen zur Geschichte der höheren Schule in Hechingen ab 1843, insbesondere ab 1856/57. Diese höhere Bildungsanstalt wuchs nur langsam zu einer voll ausgebauten höheren Bürgerschule, die ab 1878  das „Zeugnis für den einjährigen Militärdienst“, d. h. der mittleren Reife ausstellen durfte. Die Bezeichnung des Schultyps wechselte bis 1909 mehrmals zwischen Real- und höherer Bürgerschule.  1909 ging die Realschule in ein Reformrealgymnasium (Frankfurter System) über.  1912 erhielten die ersten sechs Oberprimaner das Reifezeugnis.  Das Jahr 1909 bedeutete jedoch keinen Einschnitt für die Archivierung der Akten. Übergangslos wurde der Schriftverkehr  weiter in blauen Mappen mit dem Titel „Königl.  Realgymnasiums zu Hechingen“  unter den Signaturen von A bis Y abgelegt. Erst ab etwa 1930 wurde das anfallende Archivmaterial in Leitzordner - mit teilweise neuer Signaturanordnung -  abgelegt.

Die meisten der in blauen Mappen erfassten  Archivalien  (1845-circa 1930) lagen bis 2008 ungeordnet in großen Kartons. Zahlreiche Aktenbündel, Protokollbücher der Lehrerkonferenzen,  Zeugnisbücher, Mittteilungsbücher,  Jahresberichte, Schülerverzeichnisse, Schlussprüfungen, Schnellhefter usw. waren oft nicht chronologisch geordnet und hatten keine Signaturen. Dieses Archivmaterial haben ab 2008 die beiden ehemaligen Geschichtslehrer der Schule Gunter und Ulrike Tietz geordnet. Die Leitz-Ordner mit dem Schriftverkehr ab etwa 1930 haben sie ab 2010 nachträglich auf den Rückseiten mit Inhaltsverzeichnissen versehen. Die  alphabetisch geordneten Personalakten umfassten ursprünglich alle von 1845 bis heute beschäftigten Lehrer. 2014 wurden die alten Personalakten bis 1945 von den „modernen“ getrennt.

Ein Findbuch der Archivalien des Schularchivs wurde nicht vorgefunden.

Besonders ergiebige, interessante Quellen für die Geschichte des Gymnasiums und seiner Vorgänger sind  1. die zehn durchgehend vollständigen, gebundenen Protokollbücher der Lehrer- und Fachkonferenzen von 1856 bis 1960,   2. die Ordner mit den Akten „Reifeprüfungen“ ab 1912, die von den Dreißiger- bis Ender Fünfzigerjahre  als Ergänzung der Lebensläufe zum Teil sehr ausführliche  „Bildungsgänge“ enthalten   und 3. die vom jeweiligen Schulleiter  verfassten "Jahresberichte" der Königl. Preußischen Realschule  ab 1856/57 sowie die des Reformrealgymnasiums etc. ab 1909/10 

1.2  Fremde Jahresberichte

Der Bestand an Jahresberichten, die von höheren Schulen im Königreich Preußen und in anderen deutschen Ländern  publiziert und unregelmäßig bis 1914 an die höhere Schule in Hechingen geschickt wurden umfasst einige Tausend Jahresberichte.  Die Ordnung und digitale Archivierung nach Ort, Namen der Schule und Erscheinungsjahr ist bis Juni 2017  weit fortgeschritten und dürfte zu Jahresende abgeschlossen sein.  

Die  meisten der gedruckten  „Jahresberichte“ /“Programme“  höherer Schulen stammen aus den beiden letzten Jahrzehnten des 19. und dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Sie enthalten ausführliche Schulnachrichten über das zurückliegende Schuljahr und bis circa 1890  auch eine  Einladung zur jährlichen Schlussprüfung und zur Jahresschlussfeier, als Beilage hin und wieder auch eine wissenschaftliche  Abhandlung eines Lehrers der Schule. Diese meist separat publizierten Abhandlungen  orientieren sich oft an Inhalten des Lehrplans, aber auch an Themen von allgemeinem oder lokalem Interesse. Die Schulprogrammschriften dienten damit dem gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausch und waren ein Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Der Bestand der  meist gesondert publizierten wissenschaftlichen Beiträge ist nicht so groß wie der der Jahresberichte. Ordnung und Archivierung ist für 2018 vorgesehen.

Ein Circular-Rescript des preußischen Kultusministers vom 23. August 1824 hatte die Gymnasien verpflichtet, jährlich „Programme“ zu veröffentlichen. In die Programmschriften  waren erstens die „Schulnachrichten“ und zweitens eine „Abhandlung über einen wissenschaftlichen . . . Gegenstand“ oder eine gehaltene Rede aufzunehmen. Sie sollten an ausgesuchte Behörden geschickt und  mit anderen Schulen im Königreich Preußen ausgetauscht werden (D. Haubfleisch/Ch. Ritzi 2011, S. 166).  Von 1875 bis 1915 übernahm meist die Druckerei Teubner in Leipzig den zentralen Druck und die Verteilung der Schul-"Programme" bzw. „Jahresberichte“. Die höhere Schule in Hechingen  ließ  ihre  „Jahresberichte“ und ihre wissenschaftlichen Beilagen jedoch  in Hechingen  von der  Riblerschen Hofbuchdruckerei drucken. Die wichtigsten Inhalte der Jahresberichte waren: die Lehrauftragsverteilung, die Unterrichtsverteilung pro Klasse, Lerninhalte und Lesestoffe, Aufgaben für die schriftliche Reifeprüfung,  Aufsatzthemen der oberen Klassen, Verzeichnis der Lehrbücher,  Schulstatistiken,  Verfügungen der Behörden, eine „Chronik“  des abgelaufenen Schuljahres, Stiftungen und Geschenke sowie  Mitteilungen an Eltern und Schüler.

Am Ende des 19. Jahrhunderts tauschten viele der über 500 höheren Schulen im Königreich Preußen ihre gedruckten Schulnachrichten regelmäßig aus (Siehe: Verzeichnis der Programme, welche im Jahre 1894 von den höheren Schulen Deutschlands (ausgenommen Bayern) veröffentlicht werden. Leipzig: Teubner, 1894). Im Hechinger Schularchiv liegen einige Tausend Jahresberichte von höheren Schulen im Königreich Preußen, aber auch von Schulen anderer deutscher Länder und des Reichslandes Elsass-Lothringen.  Von den Schulen in Dresden sind zum Beispiel über 100, von den höheren Schulen in Aachen über 40 Jahresberichte archiviert. Diese Archivbestände zeigen, dass in Hechingen glücklicherweise die Anordnung des Reichserziehungsministers vom 29. April 1943  nicht strikt befolgt wurde, „dass die alten Jahresberichte in möglichst großem Umfange der Altmaterialsammlung überwiesen werden.“ (Ordner A II, Schreiben des Oberpräsidenten der  Rheinprovinz vom 14.5.1943)

Ab 1858 verfassten auch zahlreiche Lehrer in Hechingen  wissenschaftliche  Abhandlungen als Beilagen zu den Jahresberichten, insgesamt 29, z. B. „Über den Pollen“ von Dr. Karl Jumpertz (1858),  „Die Flora des Hohenzoller“ von Franz Xaver  Reiser (1871 und 1872), "Die Flora des Hohenzollers undseiner nächsten Umgebung" von Philipp L. Lörch (Teil 1-3, 1890-1892),  „Der Bauernkrieg in der Herrschaft Zimmern“ von Peter Manns (JB 1893, S. 5-18) und „Über die Schrift des hl. Augustinus: De magistro“ von Wendelin Ott (1898).

1.3 Jahresberichte der Hechinger höheren Schule 

Die Jahresberichte (abgekürzt: JB) der Jahre 1856/57 bis 1939/40 sind bis auf von einigen  Lücken vor 1884/85  im Schularchiv einzusehen. Bei Hinzuziehung der Bestände in der Hohenzollerischen Heimatbücherei in Hechingen (HHB, Na 10-78) fehlen von den Jahresberichten  ab dem Schuljahr 1856/57 nur die Schuljahre 1859/60, 1861/62, 1872/73  und 1930/31. Die im Schularchiv archivierten Jahresberichte der Schuljahre 1915/16 und 1916/17 schrieb der Schulleiter aus Kostengründen nur auf lose Blätter; die Jahresberichte von 1917/18 bis 1923/24  in Hefte. Die Jahresberichte von 1924/25 bis 1929/1930 liegen wieder gedruckt vor. Die maschinenschriftlichen Jahresberichte von 1931/1932 bis 1939/40 sind im Schularchiv, der JB 1940/41 ist nur in der Hohenzollerischen Heimatbücherei in Hechingen archiviert.  Die vier Berichte der  „Real- und Progymnasialschule“ von 1851/52, 1853/54, 1854/55 und 1855/56 liegen zwar auch gedruckt vor, haben als „Verzeichnis der Lehrgegenstände und Schüler“ aber nur einen geringen Umfang (HHB, Na 10-13).

Die Auflage der Jahresberichte des Reformrealgymnasiums vor dem Ersten Weltkrieg war sehr hoch. Für das Schuljahr 1910/11 ist von  1350 Exemplaren auszugehen. Da die weitere dauerhafte Aufbewahrung aller fremden Jahresberichte und wissenschaftlicher Beilagen zu viel Raum und organisatorischen Aufwand  beansprucht hätte, erlaubte das preußische Kultusministerium mit dem Erlass vom 5. Juni 1914, die Jahresberichte fremder Schulen nach drei Jahren auszusortieren (Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung 1914, S. 490). Ab 1916 musste sogar  aus finanziellen Gründen auf den Druck der Jahresberichte verzichtet werden.  Nach dem Krieg erlaubte der preußische Kultusminister den höheren Schulen wegen der Finanznot des Reiches und der Länder  erst 1925, ihre Jahresberichte – jedoch  in deutlich geringerer Auflage - zu drucken; in Hechingen betrug die Auflage Ende der Zwanzigerjahre unter 300 Exemplare (SchA, Blaue Mappe A 9, Angebot der Riblerschen Hofdruckerei  F. Wallishauser in Hechingen vom 20.7.1911 und vom 13.3.1928; SchA, Ordner A II 10; Schreiben des Provinzialschulkollegiums vom 18.3.1925).

Vom Schuljahr 1945/46 an forderte die französische  Besatzungsmacht an Stelle der Jahresberichte zeitweise die Vorlage von monatlichen bzw. vierteljährlichen Berichten. Die äußere Form der Rechenschaftsberichte blieb bescheiden, auf dasDruckenwurde verzichtet. Auch nach der Gründung der Bundesrepublik 1949 bzw. des Landes Baden-Württemberg 1953 fertigten die höheren Schulen ihre Rechenschaftsberichte an das Oberschulamt nur maschinenschriftlich an (SchA, A II 10 und A III).

1.4 Quellen im Schularchiv (SchA)

Acta des königlichen Stadtschultheißenamtes. Betreff: Gründung einer höheren Bürger-  resp. Realschule in hiesiger Stadt  1843 - 1858, R. Nr. 18, Mappe

Allgemeine Bekanntmachungen 1912- 1923 und1923-1925

 Diensttagebuch des Kgl. Reformrealgymnasiums 1918-1922 

 Diensttagebuch der staatlichen Oberschule für Jungen 19. 9. 1945 – 10. 8. 1948

 Elternbeirat 1918-1931, Schnellhefter; Satzungen, Listen der Wahlberechtigten

 Elternbeirat 1919-1929, Mappe; Einladungen, Schriftverkehr usw.

 Fotos der Schulleiter, des Kollegiums, der Abiturienten

 Jahresbericht an die Landesdirektion für Kultus, Erziehung und Kunst von Württemberg-Hohenzollern in Tübingen 1945/46;   Jahresberichte an das Kultministerium Tübingen 1946/47-1951/52;   Jahresbericht  an das Oberschulamt Tübingen 1952/53-1960/61,  Ordner A II, 10, maschinenschriftlich (abgekürzt: JB)

 Jahresberichte der Realschule, der höheren Bürgerschule, des Reformrealgym-nasiums, der Oberschule für Jungen  Hechingen ab 1856/57 (abgekürzt: JB)

 Jahresberichte des Königl. Gymnasiums zu Oels. Oels 1910 und 1915

 Jahresberichte des Königlichen bzw. Staatlichen kath. Gymnasiums zu Sigmaringen für das Schuljahr 1912/1913 bzw. 1924/25. Sigmaringen 1913 und 1925

 Journal für Conzepte von Schriften 1906-1927

 Klassenbücher, vor 1945 sehr unvollständig, ab 1945/46 vollständig

 Die Lichte Au, Jahresschrift der Vereinigung der ehemaligen Schüler, Schülerinnen, Lehrer und Freunde des Staatlichen  Gymnasiums, Heft 1 – 27 Hechingen. 1958 bis 1978 (abgekürzt: Die Lichte Au) 

 Luftwaffenhelfer / RAD 1942/44, Luftwaffenhelfer etc. 1943/44, Luftwaffenhelferzeugnisse 1944/45, Schnellhefter

 Manual der Kasse des Kgl. Reformrealgymnasiums 1912

 Mitteilungsbuch der staatlichen Oberschule 1949 - 1952

 Monatsberichte  bzw.  Berichte  der Staatlichen Oberschule Hechingen an die französische Militärregierung vom Juni 1946 bis 1. Juli 1949, maschinenschriftlich; 4 Berichte handschriftlich (abgekürzt: Monatsberichte),  Ordner A III

 Monatssoll-Listen über Schulgeld und Eintrittsgeld für die Rechnungsjahre 1934/35-1943/44, o. S.

 Münchenfahrten 1926-1930, Mappe / Schnellhefter

 Namensverzeichnis der Abiturienten der Anstalt vom Herbst 1912-1931 (tatsächlich bis März 1932); mit Angaben des Geburtsdatums und –ortes, der Konfession, des Wohnortes und des Berufs des Vaters

 Nationalpolitische Lehrgänge 1934-1936,  Berichte etc., Schnellhefter

 Nationalpolitische Lehrgänge 1934-1936, Fotoalbum, Fotos z. T. entfernt

 Nationalpolitische Lehrgänge 1936 etc., Ordner E IV; enthält Schülerreferate der Schülerreferate, ausführliche Schülerberichte mit Fotos, eine Lehrgangsfibel etc.

 Niederschriften der allg. päd. Sitzungen 1930 - 35, betr. Referendarausbildung

 Personalakten der Lehrer ab 1856, 1. Abt. 1856-1945, 2. Abt. 1945-

 Programm der höheren Stadtschule zu Eupen, mit den Schulnachrichten und der „Disziplinar-Ordnung“. Aachen 1858

 Programm des Kgl.  Gymnasiums zu Insterburg in Ostpreußen.Insterburg 1889

 Programm des Kgl. kath. Gymnasiums Hedingen bei Sigmaringen. Sigmaringen 1871

 Protokolle der Lehrerkonferenzen (zehn Bände) von 1856 - 1964  (abgekürzt: Protokoll der LK)

 Protokolle der pädagogischen Sitzungen Heft 1:  1919-1921 und  Heft 2:  1.12.1930-23.3.1935

 Protokolle für den Elternbeirat Mai 1919 - Mai 1930, Heft

 Reife-/Abiturprüfungen ab 1912 in Ordnern,  mit Lebensläufen, von 1930 bis 1959 zum Teil  mit sehr ausführlichen „Bildungsgängen“

 Schmitt, Johann August: Die nationalpolitischen Schülerlehrgänge der rheinischen höheren Schulen. 1935, 10 Seiten, maschinenschriftlich

 Schülerverzeichnis der Realschule und Höheren Bürgerschule  1855 bis 1896,handschriftlich, gebunden, ohne Signatur, enthält u. a. Geburtsdatum und -ort, Konfession und Beruf des Vaters.

 Thele, Theodor: Normal-Lehrplan  Schulgesetze und Klassenordnung der höheren Bürgerschule (Realschule) in Hechingen. Hechingen 1884

 Vierteljahresberichte der Staatlichen Oberschule Hechingen an die Militärregierung aus dem Jahr 1948 und 1949, Ordner A III

1.5 Quellen in der Hohenzollerischen Heimatbücherei in Hechingen (HHB) und im Stadtarchiv Hechingen (StadtA Hech.)

 Abiturpostkarten 1912-1938, HHB, K 336, III

 „Bier“- Zeitung der Abiturienten 1925. Hechingen; handschriftlicher Vermerk: Verfasser Wolfgang Dietrich,  HHB K 912 I

 Finale Commemorationen der ehemaligen achten Klasse anlässlich der „ordentlichen Reifeprüfung“ und der „Reifeprüfung für Kriegsteilnehmer“ vom 6.7.1946,  HHB K 912, X

 Fotos der Abiturientenjahrgänge am Reformrealgymnasium 1912-1931, HHB, K 336, VI

 Gfrörer, Eduard: Merkblatt für Eltern und Schüler. Hechingen 1929, HHB Na 1001, I 

 Jahresberichte der höheren Schule in Hechingen (höhere Bürgerschule bzw. Realschule) von 1856/57  bis 1908/09 mit wenigen Lücken und ab 1909/10 Jahresberichte  des Reformrealgymnasiums bzw. ab 1937 bis 1940/41 der Oberschulefür Jungen, HHB Na 10-78 (siehe oben unter 1.2). Vorläufer der Jahresberichte sind die Verzeichnisse der Lehrgegenstände und Schüler der Real- und Progymnasial-Schule 1851/52, 1853/54, 1854/55 und 1855/56. Hechingen,  HHB  Na 10-13

 Nachrichtenblatt für den Kreis Hechingen mit den amtlichen Bekanntmachungen der Militärregierung und der Behörden.  Informations du Gouvernement Militaire de Hechingen 1945, Nr. 15, 2.11.1945. HHB

 Osterglocke oder Penal-Glocke, hrsg. von den Abiturienten,  handschriftlicher Vermerk: Verfasser Kurt Wolf. Hechingen 1927,  HHB, K 912 II, 4 S.

Programme von Feiern des Geburtstags des Königs und Kaisers, HHB NA 1000, IX

 Thele, Theodor: Normal-Lehrplan, Schulgesetze und Klassenordnung der höheren Bürgerschule (Realschule) in Hechingen. Hechingen 1884. Die Schrift enthält u. a. den Canon der auswendig zu lernenden Gedichte für die einzelnen Klassen, die „Schulgesetze“ und die „Klassenordnung“, HHB  Na 41.b

 Zeitungsartikel aus: Der Zoller, Hohenzollernsches Wochenblatt,HohenzollernscheBlätter, Hohenzollerische Blätter,  HHB

 Stadtarchiv Hechingen, Akten, A 100, Nr. 29, Schreiben des Direktors bzw. des Rathauses vom 6.10.1902, 9.12.1902; 4.3. 1903 und 15.12.1903 betr. Turnhalle im Rathaus und  Akten A, 7095/5, Flüchtlingsfürsorge, Flüchtlingslager Weiher und Lindich 1945-1955

 

2. Literaturverzeichnis

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 75 Jahre Gymnasium Hechingen. Hechingen 1984. (Beiträge u. a. von E. Günter, R. Barth, H. Heberle, K. Oehler, H. Rau, G. Tietz) Hechingen o. J.

 100 Jahre Schulgeschichte des Goethe-Gymnasiums Auerbach.

 http://www.sachsen.schule/~goethe-gym-auerbach/index.php?article_id =72&clang=0 (16.02.2017)

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 Deutsches Philologen-Blatt  40. Jg. 1932, Heft 19/20, S. 216-217; der Bericht „Vom Bildungsprogramm des Natinalsozialismus“ wurde der Redaktion von „der ersten Anfang April in Berlin abgehaltenen Reichstagung des Nationalsozialistischen Lehrerbundes“ zugesendet. Der Verfasser wurde nicht genannt. https://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=ZDB027061086_0041%7CLOG_0143 (21.04.2017)

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 Pitsch, Hans: Bildungspolitische Zielsetzungen und Schulwirklichkeit in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland,  Band I / Ausgangssituation und Entwicklungen 1950-1963/64    http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/ pitsch/pitsch1.pdf  (12.8.2015)

 Pörtner, Rudolf (Hrsg.):  Kindheit im Kaiserreich, Erinnerungen an vergangene Zeiten. Düsseldorf 1987

 Reich-Ranicki, Marcel (Hrsg.): Meine Schulzeit im Dritten Reich. Erinnerungen deutscher Schriftsteller. Köln 1982

 Remark, Maria: Meine Studienjahre in der Hitlerzeit. Jülich, Neuauflage 1996

 "Restloser, verzehrender Einsatz für Deutschland"   Eine Schulklasse erlebt den Zweiten Weltkrieg. Hrsg. von der Geschichtswerkstatt am Goldberg-Gymnasium Sindelfingen. Stuttgart 1992

 Richert, Hans (Hrsg.): Richtlinien für die Lehrpläne der höheren Schulen Preußens, 1. Teil, 4. und 5. Auflage.  Berlin 1925 

 Richert, Hans (Hrsg.): Richtlinien für die Lehrpläne der höheren Schulen Preußens  Neue  Ausgabe, 2. Band, 6. und 7. Auflage.  Berlin 1927

 Richert, Hans (Hrsg.): Richtlinien für die Lehrpläne der höheren Schulen Preußens, 1. Band, 8. Auflage. Berlin 1931

 Rößler, Willi: Schicksalsjahre der Heimatvertriebenen – Eine Dokumentation über Flucht, Vertreibung und Eingliederung der Heimatvertriebenen, die im Altkreis Sigmaringen eine neue Heimat gefunden haben. In: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte Bd. 47/48, 2011/12, S. 305-354

 Schaab, Meinrad (Hrsg.): 40 Jahre Baden-Württemberg.  Aufbau und Gestaltung 1952-1992. Stuttgart 1992

 Schäfer, Volker: Schulleben in der Nachkriegszeit.  Eine Tuttlinger Gymnasialklasse zwischen 1945 und 1954. Stuttgart: Kohlhammer 2014

 Schellack, Fritz: Sedan- und Kaisergeburtstagsfeste. In: Düding, D., Friedemann P. & Münch, P. : Öffentliche Festkultur.  Politische Feste in Deutschland von der Aufklärung bis zum Ersten Weltkrieg. Hamburg 1988, S.  278-297

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 Schnabel, Thomas & Schneider, Harald: Die Vertriebenen in Südwestdeutschland.  In: Der Weg zum Südweststaat. Hrsg. von der Landeszentrale für politische Bildung. Karlsruhe 1991

 Schneibergová,Martina: Hagibor: ein Ort mit lehrreicher Geschichte, eine Sendung  von Radio Prag vom 10.05.2008http://www.radio.cz/de/rubrik/spazier/hagibor-ein-ort-mit-lehrreicher-geschichte (15.09.21016)

 Schul- und Hausordnung des Gymnasiums Hechingen von 2009 /2012 http://www.gymnasium- hechingen.de/sites/default/files/Dateien/Schule/ Hausordung%20neu%202012%20November.pdf  (29.5.2016)

 Schemer, Gottfried: Zur Geschichte des Uhland-Gymnasiums, in: Schulwege: Jubiläumsbuch des Uhland-Gymnasiums, hrsg. vom Uhland-Gymnasium Tübingen. Tübingen 2001, S. 28-60

 Siemann, Wolfram: Krieg und Frieden in historischen Gedenkfeiern des Jahres 1913. In: Düding D., Friedemann P. & Münch, P. : Öffentliche Festkultur.  Politische Feste in Deutschland von der Aufklärung bis zum Ersten Weltkrieg. Hamburg 1988, S. 298-320

 Speidel, Hans. Der Landkreis Hechingen 1945-1955. In: Zeitschrift für Hohenzolle-rische Geschichte 21. Band,1985, S. 243 – 284

 Staatliches Regino-Gymnasium Prüm.  Festchronik 1999-2002. Prüm 2002

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 Steinhart, Margarete. Balingen 1918-1948.  Kleinstadt im Wandel. Balingen 1991

 Thele, Theodor: Geschichte der höheren Bürgerschule von der Gründung bis zum Schuljahr 1874/75. In: Programm (Jahresbericht) der höheren Bürgerschule 1874/75 und 1875/76. Hechingen 1876, S. 3-23

 Tietz, Gunter: Feste, Feiern und Gedenktage vom Kaiserreich bis zu den Anfängen der Bundesrepublik Deutschland. In: 100 Jahre Gymnasium Hechingen. Hechingen 2009, S. 13-24 

 Tietz, Gunter: 90 Jahre Mädchen am Gymnasium Hechingen (Teil 1und Teil 2). In: Hohenzollerische Heimat, Jg. 62, 2012, Nr. 2, S. 33-39 und Nr. 3, S. 60-64 

 Toury, Jacob: Jüdische Textilunternehmer in Baden-Württemberg 1683-1938. Tübingen 1984

 Turnverein Hechingen 1884 e. V., Jubiläumsfestschrift, Hechingen 2009

 Vees, Adolf: Das Hechinger Heimweh  Begegnungen mit Juden. Tübingen 1997

 Verzeichnis der Programme, welche im Jahre 1894 von den höheren Schulen Deutschlands (ausschließl. Bayerns) veröffentlicht werden. Leipzig: Teubner, 1894

 Vezin, August: Mein Einstand in Hechingen. In: 50 Jahre Staatl. Gymnasium Hechingen, Hechingen o. J. (1959)

 Vogt, Rolf: Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die frühe Besatzungszeit in Hechingen. In: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte 42. Band, 2006, S. 205-245

 Vogt, Rolf: Talmi-Kultur und Klassengegensätze: Glanz und Elend einer Industriestadt. Fabriken, Arbeiter . . . in Hechingen im Kaiserreich. In: ZHG 45. Band, 2009, S. 135-207

 Vogt, Rolf: Zwangsarbeit und Ausländerbeschäftigung während des Zweiten Weltkriegs in Hechingen. In: ZHG 38./39. Band 2002/03, S. 553-672

 Wagner, Ernst (Hrsg.): Das Gymnasium in Sigmaringen 1818 – 1961. Sigmaringen 1961

 Wegscheider, Hildegard. Weite Welt im engen Spiegel. Berlin-Grunewald 1953

 Wehler, Hans-Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Band 3, München  2003

 Werner, Manuel: Die Juden in Hechingen als religiöse Gemeinschaft, in: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte 21. Band, 1985, S, 49-169

 Werner, Otto: Leon Schmalzbach (1882-1942) Lehrer und Rabbinatsverweser in Hechingen. In: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte 16. Band, 1980, S. 115-195

 Werner, Otto: Das Graf Eitel Friedrich Pfründehospital in Hechingen im Verlauf von vier Jahrhunderten, Hechingen 2002

 Wieland-Gymnasium, Biberach (Hrsg.): Das Wieland-Gymnasium: ein Streifzug durch die Schulgeschichte, zusammengestellt und bearb.  von Thomas Herfurth. Biberach an der Riß 2014

 Wielandt, Ulf: Schülerpostkarten aus Donaueschingen. In: Festschrift : 225 Jahre Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen; 100 Jahre Abitur am Fürstenberg-Gymnasium. Hrsg.: Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen. Red.: Uwe Becker. Donaueschingen 2003, S. 54-59

 Wolfrum, Edgar: Das Bild der „düsteren Franzosenzeit“. Alltagsnot, Meinungsklima und Demokratisierungspolitik in der französischen Besatzungszone nach 1945. In: Stefan Martens (Hrsg.): Vom "Erbfeind" zum "Erneuerer". Aspekte und Motive der französischen Deutschlandpolitik nach dem Zweiten Weltkrieg (Beihefte der Francia, Bd. 27, hrsg. v. Deutschen Historischen Institut Paris), Sigmaringen 1993, S. 87-113

 Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung in Preußen, hrsg. vom Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung. Berlin 1859-1934. Einige Jahrgänge sind im Bestand der alten Lehrerbücherei des Gymnasiums (abgekürzt: Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung) https://www.digizeitschriften.de/dms/toc/?PID=ZDB985843438 (2016 und 30.05.2017) 

 Zollerheimat 1. Jahrgang Nr. 10, 1932, Beilage der Hohenzollerischen Blätter (Mehrere kurze Artikel zu Dr. Karl Widmaier)

 Bildnachweis

 Die Bilder und Dokumente in den Beiträgen zur Schulgeschichte stammen aus dem Archiv des Gymnasiums Hechingen, aus der Hohenzollerischen Heimatbücherei in Hechingen und aus folgenden drei Publikationen: Festschrift  zur Feier der Einweihung des neuen Realgymnasial-Gebäudes, hrsg. von F. Seitz. Hechingen 1910,  50 Jahre staatliches Gymnasium Hechingen. Hechingen 1959 und 75 Jahre Gymnasium Hechingen, Hechingen 1984.