Quellen - und Literaturverzeichnis

 6. Quellen- und Literaturverzeichnis

 Autor:  Dr. Gunter Tietz


6. 1 Das Schularchiv des Gymnasiums Hechingen

Der Archivbestand umfasst Quellen zur Geschichte der höheren Schule in Hechingen ab 1843, insbesondere ab 1856/57. Diese höhere Bildungsanstalt wuchs nur langsam zu einer voll ausgebauten höheren Bürgerschule heran, die ab 1878  das „Zeugnis für den einjährigen Militärdienst“ ausstellen durfte. 1909 ging die inzwischen lateinlose Realschule in ein Reformrealgymnasium (Frankfurter System) über.  1912 erhielten die ersten sechs Oberprimaner das Reifezeugnis.  Das Jahr 1909 bedeutete keinen Einschnitt für die Archivierung der Akten. Übergangslos wurde der Schriftverkehr  weiter in blauen Mappen mit dem Titel „Königl.  Realgymnasiums zu Hechingen“  unter den Signaturen von A bis Y abgelegt. Erst ab etwa 1930 wurde das anfallende Archivmaterial in Leitzordner - mit teilweise neuer Signaturanordnung -  abgelegt.Die meisten der in blauen Mappen erfassten  Archivalien  (1845-circa 1930) lagen bis 2008 oft ungeordnet in großen Kartons. Zahlreiche Aktenbündel, Protokollbücher der Lehrerkonferenzen, Mittteilungsbücher,  Jahresberichte, Schülerverzeichnisse, Schnell-hefter usw. waren oft nicht chronologisch geordnet und hatten keine Signaturen. Dieses Archivmaterial haben ab 2008 die beiden ehemaligen Geschichtslehrer des Gymnasiums Gunter und Ulrike Tietz weitgehend geordnet. Die Leitz-Ordner mit dem Schriftverkehr ab etwa 1930 wurden auf den Rückseiten mit Inhaltsverzeichnissen versehen. Die alten Personalakten der bis 1945 beschäftigten Lehrern wurden von den „modernen“/den folgenden getrennt. Ein Findbuch der Archivalien des Schularchivs wurde nicht vorgefunden und ist bisher nicht angelegt worden.B esonders ergiebige Quellen für die Geschichte des Gymnasiums sind:  1. die zehn durchgehend vollständigen, gebundenen Protokollbücher der Lehrer- und Fachkonferenzen von 1856 bis 1964,  2. die Ordner mit den Akten „Reifeprüfungen“ ab 1912, die von den Dreißiger- bis    Ende der Fünfzigerjahre  als Ergänzung der Lebensläufe zum Teil sehr ausführliche  „Bildungsgänge“ enthalten  und 3. die vom jeweiligen Schulleiter  verfassten "Jahresberichte" der Königlichen Preußischen Realschule  ab 1856/57 sowie die des Reformrealgymnasiums etc. ab 1909/10. 

6.2  Fremde Jahresberichte

Der Bestand an Jahresberichten, die von höheren Schulen im Königreich Preußen und in anderen deutschen Ländern  publiziert und unregelmäßig bis 1915 an die höhere Schule in Hechingen geschickt wurden, umfasst einige Tausend Jahresberichte.  Die Ordnung und digitale Archivierung nach Ort, Namen der Schule und Erscheinungsjahr dürfte bis Ende 2018 abgeschlossen sein.  

Die  meisten der gedruckten  „Jahresberichte“ /“Programme“  höherer Schulen stammen aus den beiden letzten Jahrzehnten des 19. und dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Sie enthalten ausführliche Schulnachrichten über das zurückliegende Schuljahr und bis circa 1890  auch eine  Einladung zur jährlichen Schlussprüfung und zur Jahresschlussfeier, als Beilage hin und wieder auch eine wissenschaftliche  Abhandlung eines Lehrers der Schule. Diese meist separat publizierten Abhandlungen  orientieren sich oft an Inhalten des Lehrplans, aber auch an Themen von allgemeinem oder lokalem Interesse. Die Schulprogrammschriften dienten damit dem gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausch und waren ein Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Der Bestand der  meist gesondert publizierten wissenschaftlichen Beiträge ist nicht so groß wie der der Jahresberichte. Ordnung und Archivierung ist für 2019 vorgesehen.

Ein Circular-Rescript des preußischen Kultusministers vom 23. August 1824 hatte die Gymnasien verpflichtet, jährlich „Programme“ zu veröffentlichen. In die Programmschriften  waren erstens die „Schulnachrichten“ und zweitens eine „Abhandlung über einen wissenschaftlichen . . . Gegenstand“ oder eine gehaltene Rede aufzunehmen. Sie sollten an ausgesuchte Behörden geschickt und  mit anderen Schulen im Königreich Preußen ausgetauscht werden (D. Haubfleisch/Ch. Ritzi 2011, S. 166).  Von 1875 bis 1915 übernahm meist die Druckerei Teubner in Leipzig den zentralen Druck und die Verteilung der Schul-"Programme" bzw. „Jahresberichte“. Die höhere Schule in Hechingen  ließ  ihre  „Jahresberichte“ und ihre wissenschaftlichen Beilagen jedoch  in Hechingen  von der  Riblerschen Hofbuchdruckerei drucken. Die wichtigsten Inhalte der Jahresberichte waren: die Lehrauftragsverteilung, die Unterrichtsverteilung pro Klasse, Lerninhalte und Lesestoffe, Aufgaben für die schriftliche Reifeprüfung,  Aufsatzthemen der oberen Klassen, Verzeichnis der Lehrbücher,  Schulstatistiken,  Verfügungen der Behörden, eine „Chronik“  des abgelaufenen Schuljahres, Stiftungen und Geschenke sowie  Mitteilungen an Eltern und Schüler.

Am Ende des 19. Jahrhunderts tauschten viele der über 500 höheren Schulen im Königreich Preußen ihre gedruckten Schulnachrichten regelmäßig aus (Siehe: Verzeichnis der Programme, welche im Jahre 1894 von den höheren Schulen Deutschlands (ausgenommen Bayern) veröffentlicht werden. Leipzig: Teubner, 1894). Im Hechinger Schularchiv liegen einige Tausend Jahresberichte von höheren Schulen im Königreich Preußen, aber auch von Schulen anderer deutscher Länder und des Reichslandes Elsass-Lothringen.  Von den Schulen in Dresden sind zum Beispiel über 100, von den höheren Schulen in Aachen über 40 Jahresberichte archiviert. Diese Archivbestände zeigen, dass in Hechingen glücklicherweise die Anordnung des Reichserziehungsministers vom 29. April 1943  nicht strikt befolgt wurde, „dass die alten Jahresberichte in möglichst großem Umfange der Altmaterialsammlung überwiesen werden.“ (Ordner A II, Schreiben des Oberpräsidenten der  Rheinprovinz vom 14.5.1943)

Ab 1858 verfassten auch zahlreiche Lehrer in Hechingen  wissenschaftliche  Abhandlungen als Beilagen zu den Jahresberichten, insgesamt 29, z. B. „Über den Pollen“ von Dr. Carl Jumpertz (1858),  „Die Flora des Hohenzollers“ von Franz Xaver  Reiser (1871 und 1872), "Die Flora des Hohenzollers und seiner nächsten Umgebung" von Philipp L. Lörch (Teil 1-3, 1890-1892),  „Der Bauernkrieg in der Herrschaft Zimmern“ von Peter Manns (JB 1893, S. 5-18) und „Über die Schrift des hl. Augustinus: De magistro“ von Wendelin Ott (1898).

6.3 Jahresberichte der Hechinger höheren Schule 

Die Jahresberichte (abgekürzt: JB) der Jahre 1856/57 bis 1939/40 sind bis auf von einigen  Lücken vor 1884/85  im Schularchiv einzusehen. Bei Hinzuziehung der Bestände in der Hohenzollerischen Heimatbücherei in Hechingen (HHB, Na 10-78) fehlen von den Jahresberichten  ab dem Schuljahr 1856/57 nur die Schuljahre 1859/60, 1861/62, 1872/73  und 1930/31. Die im Schularchiv archivierten Jahresberichte der Schuljahre 1915/16 und 1916/17 schrieb der Schulleiter aus Kostengründen nur auf lose Blätter; die Jahresberichte von 1917/18 bis 1923/24  in Hefte. Die Jahresberichte von 1924/25 bis 1929/1930 liegen wieder gedruckt vor. Die maschinenschriftlichen Jahresberichte von 1931/1932 bis 1940/41 sind im Schularchiv und in der Hohenzollerischen Heimatbücherei in Hechingen archiviert.  Die vier Berichte der  „Real- und Progymnasialschule“ von 1851/52, 1853/54, 1854/55 und 1855/56 liegen zwar auch gedruckt vor, haben als „Verzeichnis der Lehrgegenstände und Schüler“ aber nur einen geringen Umfang (HHB, Na 10-13).

Die Auflage der Jahresberichte des Reformrealgymnasiums vor dem Ersten Weltkrieg war sehr hoch. Für das Schuljahr 1910/11 ist von  1350 Exemplaren auszugehen. Da die weitere dauerhafte Aufbewahrung aller fremden Jahresberichte und wissenschaftlicher Beilagen zu viel Raum und organisatorischen Aufwand  beansprucht hätte, erlaubte das preußische Kultusministerium mit dem Erlass vom 5. Juni 1914, die Jahresberichte fremder Schulen nach drei Jahren auszusortieren (Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung 1914, S. 490). Ab 1916 musste sogar  aus finanziellen Gründen auf den Druck der Jahresberichte verzichtet werden.  Nach dem Krieg erlaubte der preußische Kultusminister den höheren Schulen wegen der Finanznot des Reiches und der Länder  erst 1925, ihre Jahresberichte – jedoch  in deutlich geringerer Auflage - zu drucken; in Hechingen betrug die Auflage Ende der Zwanzigerjahre unter 300 Exemplare (SchA, Blaue Mappe A 9, Angebot der Riblerschen Hofdruckerei  F. Wallishauser in Hechingen vom 20.7.1911 und vom 13.3.1928; SchA, Ordner A II 10; Schreiben des Provinzialschulkollegiums vom 18.3.1925).

Vom Schuljahr 1945/46 an forderte die französische  Besatzungsmacht an Stelle der Jahresberichte zeitweise die Vorlage von monatlichen bzw. vierteljährlichen Berichten. Die äußere Form der Rechenschaftsberichte blieb bescheiden, auf dasDruckenwurde verzichtet. Auch nach der Gründung der Bundesrepublik 1949 bzw. des Landes Baden-Württemberg 1953 fertigten die höheren Schulen ihre Rechenschaftsberichte an das Oberschulamt nur maschinenschriftlich an (SchA, A II 10 und A III).

6.4 Quellen im Schularchiv (SchA)

Acta des königlichen Stadtschultheißenamtes. Betreff: Gründung einer höheren Bürger-  resp. Realschule in hiesiger Stadt  1843 - 1858, R. Nr. 18, Mappe

Allgemeine Bekanntmachungen 1912- 1923 und 1923-1925

Anstaltslehrplan des Reformrealgymnasium 1926/27 für 12 Fächer, vorlegt von 11 Fachlehrern, maschinenschriftlich

 Diensttagebuch des Kgl. Reformrealgymnasiums 1918-1922 

 Diensttagebuch der staatlichen Oberschule für Jungen 19. 9. 1945 – 10. 8. 1948

 Elternbeirat 1918-1931, Schnellhefter; Satzungen, Listen der Wahlberechtigten

 Elternbeirat 1919-1929, Mappe; Einladungen, Schriftverkehr usw.

 Fotos der Schulleiter, des Kollegiums, der Abiturienten

 Jahresbericht an die Landesdirektion für Kultus, Erziehung und Kunst von Württemberg-Hohenzollern in Tübingen 1945/46;   Jahresberichte an das Kultministerium Tübingen 1946/47-1951/52;   Jahresbericht  an das Oberschulamt Tübingen 1952/53-1960/61,  Ordner A II, 10, maschinenschriftlich (abgekürzt: JB)

 Jahresberichte der Realschule, der höheren Bürgerschule, des Reformrealgymnasiums, der Oberschule für Jungen  Hechingen ab 1856/57 (abgekürzt: JB)

 Jahresberichte des Königl. Gymnasiums zu Oels. Oels 1910 und 1915

 Jahresberichte des Königlichen bzw. Staatlichen kath. Gymnasiums zu Sigmaringen für das Schuljahr 1912/1913 bzw. 1924/25. Sigmaringen 1913 und 1925

Jahrespläne des Reformrealgymnasiums Hechingen 1935/36, maschinenschriftlich

 Journal für Conzepte von Schriften 1906-1927

 Klassenbücher, vor 1945 sehr unvollständig, ab 1945/46 vollständig

 Die Lichte Au, Jahresschrift der Vereinigung der ehemaligen Schüler, Schülerinnen, Lehrer und Freunde des Staatlichen  Gymnasiums, Heft 1 – 27 Hechingen. 1958 bis 1978 (abgekürzt: Die Lichte Au) 

 Luftwaffenhelfer / RAD 1942/44, Luftwaffenhelfer etc. 1943/44, Luftwaffenhelferzeugnisse 1944/45, Schnellhefter

 Manual der Kasse des Kgl. Reformrealgymnasiums 1912

 Mitteilungsbuch des Reformrealgymnasiums 1932/33 und 1933/35 und der staatlichen Oberschule 1949-1952

 Monatsberichte  bzw.  Berichte  der Staatlichen Oberschule Hechingen an die französische Militärregierung vom Juni 1946 bis 1. Juli 1949, maschinenschriftlich; 4 Berichte handschriftlich (abgekürzt: Monatsberichte),  Ordner A III

 Monatssoll-Listen über Schulgeld und Eintrittsgeld für die Rechnungsjahre 1934/35-1943/44, o. S.

 Münchenfahrten 1926-1930, Mappe / Schnellhefter

 Namensverzeichnis der Abiturienten der Anstalt vom Herbst 1912-1931 (tatsächlich bis März 1932); mit Angaben des Geburtsdatums und –ortes, der Konfession, des Wohnortes und des Berufs des Vaters

 Nationalpolitische Lehrgänge 1934-1936,  Berichte etc., Schnellhefter

 Nationalpolitische Lehrgänge 1934-1936, Fotoalbum, Fotos z. T. entfernt

 Nationalpolitische Lehrgänge 1936 etc., Ordner E IV; enthält Schülerberichte mit Fotos, eine Lehrgangsfibel etc.

 Niederschriften der allg. päd. Sitzungen 1930 - 35, betr. Referendarausbildung

 Personalakten der Lehrer ab 1856, 1. Abt. 1856-1945, 2. Abt. 1945-

 Programm der höheren Stadtschule zu Eupen, mit den Schulnachrichten und der „Disziplinar-Ordnung“. Aachen 1858

 Programm des Kgl.  Gymnasiums zu Insterburg in Ostpreußen. Insterburg 1889

 Programm des Kgl. kath. Gymnasiums Hedingen bei Sigmaringen. Sigmaringen 1871

 Protokolle der Lehrerkonferenzen (zehn Bände) von 1856 - 1964  (abgekürzt: Protokoll der LK)

 Protokolle der pädagogischen Sitzungen Heft 1:  1919-1921 und  Heft 2:  1.12.1930-23.3.1935

 Protokolle für den Elternbeirat Mai 1919 - Mai 1930, Heft

 Reife-/Abiturprüfungen ab 1912 in Ordnern,  mit Lebensläufen, von 1930 bis 1959 zum Teil  mit sehr ausführlichen „Bildungsgängen“

 Schmitt, Johann August: Die nationalpolitischen Schülerlehrgänge der rheinischen höheren Schulen. Hechingen 1935, 10 Seiten, maschinenschriftlich

 Schülerverzeichnis der Realschule und Höheren Bürgerschule  1855 bis 1896,handschriftlich, gebunden, ohne Signatur, enthält u. a. Geburtsdatum und -ort, Konfession und Beruf des Vaters.

 Thele, Theodor: Normal-Lehrplan  Schulgesetze und Klassenordnung der höheren Bürgerschule (Realschule) in Hechingen. Hechingen 1884

 Vierteljahresberichte der Staatlichen Oberschule Hechingen an die Militärregierung aus dem Jahr 1948 und 1949, Ordner A III

6.5 Quellen in der Hohenzollerischen Heimatbücherei in Hechingen (HHB) und im Stadtarchiv Hechingen (StadtA Hech.)

 Abiturpostkarten 1912-1938, HHB, K 336, III

 „Bier“- Zeitung der Abiturienten 1925. Hechingen; handschriftlicher Vermerk: Verfasser Wolfgang Dietrich,  HHB K 912 I

 Finale Commemorationen der ehemaligen achten Klasse anlässlich der „ordentlichen Reifeprüfung“ und der „Reifeprüfung für Kriegsteilnehmer“ vom 6.7.1946,  HHB K 912, X

 Fotos der Abiturientenjahrgänge am Reformrealgymnasium 1912-1931, HHB, K 336, VI

 Gfrörer, Eduard: Merkblatt für Eltern und Schüler. Hechingen 1929, HHB Na 1001, I 

 Jahresberichte der höheren Schule in Hechingen (höhere Bürgerschule bzw. Realschule) von 1856/57  bis 1908/09 mit wenigen Lücken und ab 1909/10 Jahresberichte  des Reformrealgymnasiums bzw. ab 1937 bis 1940/41 der Oberschulefür Jungen, HHB Na 10-78 (siehe oben unter 1.2). Vorläufer der Jahresberichte sind die Verzeichnisse der Lehrgegenstände und Schüler der Real- und Progymnasial-Schule 1851/52, 1853/54, 1854/55 und 1855/56. Hechingen,  HHB  Na 10-13

 Nachrichtenblatt für den Kreis Hechingen mit den amtlichen Bekanntmachungen der Militärregierung und der Behörden.  Informations du Gouvernement Militaire de Hechingen 1945, Nr. 15, 2.11.1945. HHB

 Osterglocke oder Penal-Glocke, hrsg. von den Abiturienten,  handschriftlicher Vermerk: Verfasser Kurt Wolf. Hechingen 1927,  HHB, K 912 II, 4 S.

Programme von Feiern des Geburtstags des Königs und Kaisers, HHB NA 1000, IX

 Thele, Theodor: Normal-Lehrplan, Schulgesetze und Klassenordnung der höheren Bürgerschule (Realschule) in Hechingen. Hechingen 1884. Die Schrift enthält u. a. den Canon der auswendig zu lernenden Gedichte für die einzelnen Klassen, die „Schulgesetze“ und die „Klassenordnung“, HHB  Na 41.b

 Zeitungsartikel aus: Der Zoller, Hohenzollernsches Wochenblatt,HohenzollernscheBlätter, Hohenzollerische Blätter,  HHB

 Stadtarchiv Hechingen, Akten, A 100, Nr. 29, Schreiben des Direktors bzw. des Rathauses vom 6.10.1902, 9.12.1902; 4.3. 1903 und 15.12.1903 betr. Turnhalle im Rathaus und  Akten A, 7095/5, Flüchtlingsfürsorge, Flüchtlingslager Weiher und Lindich 1945-1955

6.6 Literaturverzeichnis

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Zollerheimat, 1. Jahrgang Nr. 10, 1932, Beilage der Hohenzollerischen Blätter (Mehrere kurze Artikel zu Dr. Karl Widmaier)

Bildnachweis

Die Bilder und Dokumente stammen aus dem Archiv des Gymnasiums Hechingen, aus der Hohenzollerischen Heimatbücherei in Hechingen und aus folgenden drei Publikationen: Festschrift  zur Feier der Einweihung des neuen Realgymnasial-Gebäudes, hrsg. von F. Seitz. Hechingen 1910,  50 Jahre staatliches Gymnasium Hechingen. Hechingen 1959 und 75 Jahre Gymnasium Hechingen, Hechingen 1984.